BDS Bayern fordert

Schluss mit der Zettelwirtschaft. Bayern braucht echten Bürokratieabbau.

64 Milliarden Euro kostet überbordende Bürokratie deutsche Unternehmer jedes Jahr – an Zeit, Geld und Nerven. Das ist keine Bagatelle. Das ist eine wirtschaftspolitische Katastrophe. Der BDS Bayern kämpft für Ihre Entlastung – laut, konkret und wirksam.

Was Bürokratie bayerische Unternehmer wirklich kostet

Zeit, Geld, Nerven – und am Ende vielleicht die Lust am Unternehmertum. Das darf nicht sein.

Wertvolle Zeit

Stunden, die für Kunden und Produkte fehlen, landen in Formularen, Anträgen und Dokumentationspflichten. Der Betrieb leidet, wenn der Unternehmer administriert statt agiert.

Hohe Kosten

Steuerberater, Rechtsanwälte, Compliance-Experten – kleine Betriebe tragen unverhältnismäßig hohe Kosten, nur um gesetzliche Pflichten zu erfüllen, die nichts mit ihrem Kerngeschäft zu tun haben.

Rechtsunsicherheit

Unklare Vorschriften, ständig wechselnde Regelwerke und die Angst vor unbewussten Verstößen belasten Unternehmer psychisch – und gefährden Existenzen.

Gebremste Innovation

Wer mehr Zeit mit Bürokratie als mit Ideen verbringt, verliert den Anschluss. Investitionszyklen verlängern sich, Marktchancen werden verpasst.

„Bürokratieabbau ist kein Luxus, sondern eine existenzielle Notwendigkeit, um die Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Betriebe zu sichern."

Gabriele Sehorz, Präsidentin BDS Bayern

Was der BDS Bayern konkret fordert

Klare Ansagen für echte Entlastung – auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

Klares politisches Bekenntnis zu Selbständigkeit

Politik muss Eigenverantwortung und unternehmerisches Handeln aktiv stärken – nicht durch lückenlose Kontrolle ersticken. Selbständige sind das Rückgrat der bayerischen Wirtschaft.

Radikale Vereinfachung der Regelwerke

Bürokratische Anforderungen auf allen Ebenen – Land, Bund, EU – müssen grundlegend vereinfacht und auf das wirklich Notwendige reduziert werden. Doppelstrukturen gehören abgeschafft.

Vertrauen vor Kontrolle

Der Grundsatz „Vertrauen in unternehmerisches Handeln" muss gesetzlich verankert werden. Weniger Misstrauenskultur, mehr Gestaltungsfreiheit – für alle Selbständigen.

Konsequente Digitalisierung

Papierbasierte Pflichten müssen durch einfache, digitale Prozesse ersetzt werden. Das Bürokratieentlastungsgesetz 2024 ist ein erster Schritt – es braucht deutlich mehr Tempo und Konsequenz.

Gründerfreundliche Rahmenbedingungen

Niedrigere Eintrittsbarrieren für Gründer fördern Marktdynamik und sichern Bayerns wirtschaftliche Vielfalt. Wer gründen will, darf nicht von Tag eins an in Formularen versinken.

Klare, verständliche Vorschriften

Gesetze und Vorgaben müssen so formuliert sein, dass Selbständige sie ohne teure Rechtsberatung verstehen und einhalten können. Rechtssicherheit statt Normenflut.

Was echter Bürokratieabbau bringt

Bürokratieabbau ist das wirkungsvollste Konjunkturprogramm zum Nulltarif – weil er bereits vorhandene Ressourcen freisetzt.

Mehr Zeit für das Wesentliche

Weniger Administration bedeutet mehr Zeit für Kunden, Produkte und Wachstum. Produktive Arbeitszeit, die wirklich zählt.

Niedrigere Betriebskosten

Geringerer Beratungs- und Personalaufwand für Compliance entlastet direkt das Betriebsergebnis kleiner und mittlerer Unternehmen.

Schnellere Innovation

Investitionen zahlen sich früher aus. Schnellere Reaktion auf Marktveränderungen – entscheidend im globalen Wettbewerb.

Einfachere Personalgewinnung

Schlankere Prozesse bei Verträgen, Meldepflichten und Personalverwaltung erleichtern die Mitarbeitergewinnung – besonders für kleine Betriebe.

Weniger Rechtsunsicherheit

Klare Vorschriften bedeuten weniger unbewusste Verstöße, geringere Haftungsrisiken und keine unnötigen Bußgelder mehr.

Psychische Entlastung

Weniger Druck durch Bürokratie steigert die Lebensqualität und Zufriedenheit – und erhält die Freude am Unternehmertum.

Gründerkultur stärken

Niedrigere Hürden beim Einstieg fördern Gründungen, sichern Nachfolgen und beleben den Wirtschaftsstandort Bayern nachhaltig.

Ihr Bürokratie-Kummerkasten

Welche bürokratischen Hürden bremsen Ihren Betrieb? Teilen Sie Ihre konkreten Erfahrungen mit – damit der BDS Bayern Ihre Anliegen direkt in die Politik trägt.

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Ihre starke Stimme in der bayerischen Politik

Der BDS Bayern – Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. ist der landesweite Interessenverband für Selbständige, Handwerksbetriebe und Unternehmer. Wir vertreten Ihre Interessen gegenüber Politik und Öffentlichkeit – laut, konkret und wirksam.

Bürokratieabbau ist für uns nicht nur ein Schlagwort. Wir sammeln konkrete Fälle aus der betrieblichen Praxis, entwickeln Lösungsvorschläge und tragen diese direkt in den politischen Dialog – auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene.

Bürokratie ist das Zukunftshemmnis Nummer eins für den Mittelstand. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern machen wir Druck für echte Veränderung.

  • Politische Interessenvertretung für Selbständige in ganz Bayern
  • Rechtsberatung und rechtlicher Info-Service für Mitglieder
  • Unterstützung und Beratung für Existenzgründer
  • Weiterbildung durch BDS-Akademien (KI, Social Media, Azubis u.v.m.)
  • Mitgliedervorteile: Fahrzeuge, Versicherungen, Energie und mehr

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Häufige Fragen zum Bürokratieabbau

Was versteht man unter Bürokratieabbau?

Bürokratieabbau bezeichnet die Reduktion administrativer Vorgänge durch staatliche Regulierungen, Berichts- und Dokumentationspflichten. Das Ziel ist klar: weniger Zeitaufwand für Unternehmer, verschlankte Prozesse, niedrigere Betriebskosten und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit – damit Selbständige ihre Energie wieder ins Kerngeschäft stecken können.

Was bedeutet Bürokratie abschaffen?

Seit 2024 transformiert das Bürokratieentlastungsgesetz der Bundesregierung überkommene Verordnungen. Konkrete Beispiele: verkürzte Aufbewahrungsfristen, erhöhte Schwellenwerte für die Bilanzierungspflicht, vereinfachte Meldevorgänge und mehr Digitalisierung statt Papierform. Es ist ein erster wichtiger Schritt – aber es braucht deutlich mehr Tempo und Konsequenz.

Was bedeutet Bürokratie für Unternehmer konkret?

Für Unternehmer ist Bürokratie die Summe staatlicher Auflagen, Pflichten und Prozesse, die in nahezu jeden betrieblichen Ablauf eingreifen – von der Arbeitsstättenverordnung über statistische Meldungen bis hin zum Steuerrecht. Jede einzelne Vorschrift mag berechtigt erscheinen. In ihrer Summe erdrücken sie gerade kleine und mittelständische Betriebe.

Was kann ich als Unternehmer konkret tun?

Melden Sie Ihre konkreten Fälle über unseren Kummerkasten auf dieser Seite. Werden Sie BDS-Mitglied und stärken Sie die kollektive Stimme der Selbständigen. Und sprechen Sie Ihre politischen Vertreter direkt an – jede einzelne Stimme zählt im politischen Dialog. Der BDS Bayern ist Ihre Stimme in München und Berlin.

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